Mittagsdiskussion: Ökonomisierung an der Schule

Raum: OVR A110.

Das Studium der Sozialen Arbeit steht unweigerlich nicht ausserhalb von Ökonomisierung. Bei schamlosen Werbeaktionen von Coca-Cola, Ernst&Young und Co. im Schulgebäude, dem zunehmenden Etablierung von Konkurrenzdenken bei der Moduleinschreibung und der Generierung von ECTS-Punkte als Fetisch stellt sich aber die Frage nach der Grenze des Zumutbaren.
Studieninhalte richten sich nach ihrer Nützlichkeit aus, die Ausbildung orientiert sich an einer Praxis der Sozialen Arbeit, die durch Ökonomisierung bestimmt wird: Willkommen in der Bildungsrealität in Zeiten des Neoliberalismus!
Wir wollen eine Plattform bieten, um darüber zu diskutieren, wieviel Ökonomisierung das Studium der Sozialen Arbeit verträgt, wo wir als Studierende bereits Teil davon geworden sind und wie und  wo wir uns dagegen wehren können.


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